Wirtschaftsdemokratie statt kapitalistischem Wachstumszwang

A&W-BlogDer Kapitalismus wächst oder er ist in der Krise. Klimakrise und soziale Ungleichheit zeugen von den Grenzen des gegenwärtigen Wachstumsmodells. Neue systemische Ziele sind deshalb gefragt: gesellschaftliche Gebrauchswerte, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und mehr gute Arbeit. Das erfordert Markteingriffe, den Ausbau öffentlicher Güter und der Infrastruktur sowie mehr Demokratie in Wirtschaft und Gesellschaft, argumentiere ich im österreichischen Arbeit&Wirtschaft Blog.

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Wirtschaftsdemokratie – ein Ausweg aus dem postdemokratischen Europa

»Gegenwärtig steht es nicht gut um Demokratie und soziale Gerechtigkeit in Europa.« Ausgehend von diesem Befund entwickle ich in einem Beitrag für das von Klaus Dörre, Kerstin Jürgens und Ingo Matuschek herausgegebene Buch »Arbeit in Europa« Überlegungen zu wirtschaftsdemokratischen Interventionen. Grundlegend bleibt dabei: »Wer die Demokratie erhalten will, wird sich mit dem Kapitalismus anlegen müssen.« [PDF-Datei lesen]

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