Neue Regierung muss Anti-Stress-Verordnung erlassen
Begleitend zu den Koalitionsverhandlungen habe ich in einem Interview in der GEGENBLENDE begründet, warum jetzt eine Anti-Stress-Verordnung erlassen werden muss. [mehr]
Begleitend zu den Koalitionsverhandlungen habe ich in einem Interview in der GEGENBLENDE begründet, warum jetzt eine Anti-Stress-Verordnung erlassen werden muss. [mehr]
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die BDA und der DGB haben sich erstmals auf ein gemeinsames Grundverständnis zum Umgang mit psychischer Belastung in der Arbeitswelt geeinigt und in einer »Gemeinsamen Erklärung zur psychischen Gesundheit in der Arbeitswelt« festgehalten. Ich begrüße die Gemeinsame Erklärung, fordere aber konkrete Maßnahmen gegen Stress und den Erlass einer Anti-Stress-Verordnung.
Betriebe sind auch bei Arbeitsstress und psychischen Belastungen zur Prävention verpflichtet. Das hat der Bundestag im Arbeitsschutzgesetz jetzt klargestellt. Allerdings dürfe die Regierung nicht auf halbem Weg stehen bleiben, sage ich in einem Interview. [mehr]
Zu Beginn des Anti-Stress-Kongresses der IG Metall am 23./24. April 2013 fordere ich gegenüber der Presse die Bundesarbeitsministerin auf, jetzt endlich die Konsequenz aus ihren Klagen über zuviel Stress in der Arbeitswelt zu ziehen und eine Anti-Stress-Verordnung zu erlassen. [PDF-Datei lesen] oder auf »weiterlesen« klicken.
In einem Meinungsbeitrag für das »Handelsblatt« begründe ich die Notwendigkeit einer Anti-Stress-Verordnung. [mehr]
Nachdem die BDA die Gemeinsame Erklärung zur Psychischen Gesundheit in der Arbeit mit dem DGB und dem Arbeitsministerium in letzter Minute scheitern ließ, forderte ich anlässlich des Kongresses zu diesem Thema am 29. Januar 2013 in Berlin die Ministerin Ursula von der Leyen auf, jetzt endlich tätig zu werden und eine Anti-Stress-Verordnung auf den Weg zu bringen. [mehr]
»Die vor Weihnachten beschlossenen Änderungen am Arbeitsschutzgesetz greifen viel zu kurz«, führe ich auf einer Pressekonferenz in Berlin anlässlich einer Sonderauswertung des DGB-Index Gute Arbeit aus. »Sie sind zwar ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung, im Arbeitsschutzgesetz psychische Belastungen ausdrücklich als Gegenstand der Gefährdungsbeurteilung zu benennen. Aber nur mit einer wirksamen Anti-Stress-Verordnung können Arbeitnehmer besser vor Überlastung und Burnout geschützt werden«. [Als PDF-Datei lesen] oder hier unter »weiterlesen«.
In einem Beitrag für das Handelsblatt plädiere ich für ein sachgerechtes Anreizsystem zur Schaffung alternsgerechter Arbeitsplätze. Die Rente mit 67 bestraft nur die Beschäftigten, die nicht mehr können. Eine Demografie-Abgabe für die Unternehmen könnte Anreize zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Ältere bringen. [PDF-Datei lesen]
In einem Interview, das in dem »Tipp Gute Arbeit« zum Thema »Alter(n)sgerechte Arbeitsgestaltung« erschienen ist, zeige ich, wie wir die Missstände in der Arbeitswelt und die Verantwortung der Arbeitgeber zum Thema machen werden. [PDF-Datei lesen]
Eine Umfrage der IG Metall bei 3.700 Betriebsräten ergab, dass in den Betrieben der Metallbranche nur 3,8 Prozent der Beschäftigten über 60 Jahre alt sind. Gemeinsam mit Detlef Wetzel stellte ich den Start der Kampagne »Gute Arbeit – gut in Rente« vor, mit der flexible Altersübergänge als Alternative zur Rente mit 67 und alternsgerechte Arbeitsplätze gefordert werden. [PDF-Datei lesen]