»Angela Merkel macht mich wütend«

Frankfurter RundschauIn einem Interview, das unter anderem in der Berliner Zeitung und der Frankfurter Rundschau erschien, beklage ich die Verdrängung von Altersarmut, erkläre Riester für gescheitert und fordere eine radikale Rentenreform. Auf die Behauptung von Kanzlerin Merkel, die Gewerkschaften verbreiteten Horrorszenarien zur Altersarmut, sage ich, dass diese Bemerkung mich wütend mache. Im Wortlaut das Interview.

»Wir müssen kämpfen, um zu erhalten«

Auf einer Fachtagung der Selbstverwalter der IG Metall in der gesetzlichen Kranken-, Renten- und Unfallversicherung wies ich darauf hin, dass selbst erreichte Fortschritte wie der Mindestlohn oder die Rente nach 45 Jahren ohne Abschlag verteidigt und ausgebaut werden müssen. [mehr]

Flexibler Ausstieg oder Arbeiten bis zum Ende?

Soziale SicherheitDie rentenpolitische Debatte wird aktuell durch das Konzept einer »Flexi-Rente« geprägt. Mit dieser soll eine Weiterbeschäftigung von Arbeitnehmern über die Regelaltersgrenze hinaus erleichtert werden. Mit den problematischen Folgen eines solchen Konzepts setze ich mich gemeinsam mit Christoph Ehlscheid auseinander. Der Artikel ist als einer von vier Beiträgen im Rahmen des Titelthemas »Flexiblere Übergänge in die Rente: Wege zum besseren Altersausstieg« in Heft 7/2014 der »Sozialen Sicherheit – Zeitschrift für Arbeit und Soziales« erschienen. [mehr]

Nur mit sanftem Druck

HandelsblattIn einem Beitrag für das Handelsblatt plädiere ich für ein sachgerechtes Anreizsystem zur Schaffung alternsgerechter Arbeitsplätze. Die Rente mit 67 bestraft nur die Beschäftigten, die nicht mehr können. Eine Demografie-Abgabe für die Unternehmen könnte Anreize zur Schaffung von Arbeitsplätzen für Ältere bringen. [PDF-Datei lesen]